Nach uns die Sinnflut

Das Wetter im Engadin war während den ganzen Ferien nicht so toll. Dennoch konnten wir einiges erleben und unternehmen. Heute Morgen regnete es wie aus kübeln. Die Flüsse waren schon voll, aber nun wurden sie überfüllt. Da Sina und Vito auch noch etwas mit ihren Freunden unternehmen wollten, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Auf den Weg ins Unterengadin folgten wir dem bedrohlich reissenden Inn. An einigen Stellen waren die Uferbereiche bereits überflutet. Die Landquart führte rabenschwarzes Wasser.
Als es in Landquart aufgehört hat zu regnen, haben wir die Gelegenheit genutzt und sind mit Fena spazieren gegangen – zum Glück. Beim ausladen vom Gepäck hat es bereits wieder wie aus Kübeln geschüttet.

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