Washington DC

Die Fahrt in das Stadtzentrum war problemlos. Im Hotel gab es ein Valet Parking – nicht eben billig aber praktisch. Washington DC wirkt im Vergleich mit New York City geradezu ländlich und entspannt: es hat viel Platz und Grünflächen und es geht viel gemütlicher zu und her. Am ersten Abend sind wir zum Washington Monument spatziert. Der Obelisk ist viel grösser als wir dachten. Auf dem Hügel sieht man auf der einen Seite das Kapitol und auf der anderen Seite das Lincoln Memorial.

Am nächsten Tag haben wir eine Rundfahrt mit dem Old Town Trolley gemacht. Die Fahrer waren sehr unterhaltsam und durch die “hop-on hop-off” Möglichkeit hatten wir überall genügend Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu geniessen. Da es extrem heiss war, haben wir über Mittag das Smithonian National Museum of Natural History und das Smithonian National Museum of American History besucht. Diese Museen waren sehr interessant. Insbesondere die Ausstellung über die Entwicklung des Menschen. Es gäbe in Washington noch viele weitere sehenswerte Museen. Eindrücklich, wenn auch etwas beklemmend war das Arlington National Cemetery. Auf diesem Friedhof sind über 400,000 Soldaten begraben. Täglich kommen 20 – 30 dazu. 

Am zweiten Tag haben wir Georgetown besucht. In diesem Einkaufs- und Vergnügungsviertel sind die Kinder auf Einkaufstour gegangen. Gegen Mittag haben wir uns dann auf den Weg zu den Outer Banks gemacht. 

Washington DC hat uns sehr gut gefallen. Sina meinte, es sei wie Wien einfach alles grösser.

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